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Idol der Woche


Idol der Woche - 25.11.2006

>> Heinz Erhardt

"Ich bin heut aber auch wieder ein Schelm..."

Die Ehre für den ersten Eintrag in dieser Liebreizenden Kategorie möchte ich dem Mann widmen, der die Welt auf seine charmante Art und Weise immer wieder aufs Neue zum Lachen brachte - egal in welcher Zeit.

Geboren am 20. Februar 1909 in Riga und gestorben am 5. Juni 1979 in Hamburg. Bestechend durch seine Leichtigkeit im Umgang mit der deutschen Sprache und dem Wortwitz eroberte er nicht nur im Fernsehen sondern auch über die Musik, seinem Entertainement und besonders auch über seine lyrischen Werke die Herzen der Menschen.

Ich pesönlich Liebe den Humor dieses Mannes. Im Gegensatz zu Mittermeier, Appelt und wie sie nicht alle heißen mögen, wusste er wie man ausgehend von banalen und meist simplen Tatsachen bei den Zuschauern aber auch vorallem bei den Lesern seiner Gedichte eine völlig neue Betrachtungsweise erzeugte und damit die Besonderheit des Einfachen hervor hob. Gerade dieses Merkmal macht ihn so einzigartig, wenn man die heutige Komik einmal betrachtet. Was sieht man denn heut zu tage im Fernsehen? Plumpe, unlsutige Satire oder völlig überzogene und ausgeleierte Witze über Blondinen. Wer lacht denn überhaupt noch darüber? Ich zumindest nicht - wahrscheinlich weil ich keinen einfachen Humor habe. Und ich glaube auch deswegen liebe ich genau solche Leute wie Heinz Erhardt oder Helge Schneider, weil sie einfach nichts neues erzwingen wollen, sondern dem Menschen durch Kleinigkeiten eine Freude bereiten.

Mein Lieblingsgedicht:

>>Der Kabeljau

Das Meer ist weit, das Meer ist blau,
im Wasser schwimmt ein Kabeljau.
Da kommt ein Hai von ungefähr,
ich glaub von links, ich weiss nicht mehr,
verschluckt den Fisch mit Haut und Haar,
das ist zwar traurig aber wahr.---
Das Meer ist weit, das Meer ist blau,
im Wasser schwimmt kein Kablejau.

Wie gesagt, eigentlich ist sowas, für viele "banales", nicht Inhalt eines Gedichtes, doch genau diese Leichtigkeit und Zwanglosigkeit macht Heinz Erhardt für mich zu einem Idol - meinem Idol.

Quelle:

Sabon.org
25.11.06 18:53


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You´re amazing tonight!

Mando Diao ~ Amsterdam

Ein Samstag - Mein Konzertbesuch

Da ich meine bisherigen Erlebnisse ja nach-holend berichten muss, fange ich heute mit letzten Samstag an. Denn nach sehr langer Wartezeit war das so lang ersehnte Mando Diao Konzert gekommen.

Ja, ihr hört richtig. Ich war auf ´nem Mando Diao Konzert. Und ich muss sagen, dass es einfach tierisch geil war! Zunächst hatten wir knapp 2 Stunden vor der Halle gewartet bis wir endlich rein durften. Sofort erst einmal zum Souvenir Stand, frühzeitig T-Shirt abgreifen, da ja ständig sie Angst mitschwebt, nach dem Auftritt keines mehr zu bekommen. Dann gings los. Punkt 20 Uhr fing die erste Vorband, namens Johnoissi, an zu spielen. Die waren übrigens auch aus Schweden und die Haare des Sängers waren erstaunlich lang bis zur Nase gewachsen, sodass ich mich während der kommenden 30 minütigen Show ständig fragen musste, ob der gute Mann auch noch das Mikrophon vor sich sehen würde. Nach einer viertel Stunde Pause traten dann Razorlight auf. Einige kennen die Band wahrscheinlich schon. Ich muss auch gestehen, dass sie eine recht annehmliche Musik machen. Wiedereinmal war der Sänger besagter Band recht auffällig, da dieser 1. eine enge weiße Röhrenjeans trug und 2. irgendwann oben ohne sang! Kein wirklich schöner Anblick, wenn ich das so recht bedenke...

Kommen wir jetzt aber zur Hauptattraktion des Abends!

Gegen 22 Uhr wurde das Licht gedimt, ein Paar Taschenlampenlicheter wirbelten durch den Raum und die ersten Akkorde erklangen. Zwischen dem gekreische und dröhnenden Bässen konnte man heraus hören, dass es sich bei dem Beginner Song um keinen geringen als "Welcome Home, Luc Robitaille" handelte. Ich war davon hell auf begeister, da dieser einer meiner Favouriten ist. Es folgten eine Reihe geiler Songs vom neusten, vom ältesten und vom mittleren Album, bei dem jedesmal die Masse des ausverkauften Hauses mitging. Besondere Highlights meiner bescheidenen Meinung nach waren "Ochrasy", "All my Senses" und "Killer Kaczyncski". Neben 2 Blechbläsern haben die Jungs einfach nur gerockt. Björn und Gustav sind einfach nur göttlich. Knapp nach 24 Uhr war es dann auch leider wieder vorbei und wir traten allesamt von oben bis unten verschwitzt glücklich den Heimweg an.

Vielleicht gibt es in den nächsten Einträgen ein paar Ergänzungen, mal sehen.

Habt nen schönen Abend!

22.11.06 19:49




Hier werden in Zukunft alle Idole der Woche zu finden und natürlich auch zu betrachten sein! Wahl erfolgt ausschließlich nach meinem Bemessen, wer etwas einzuwenden hat wird kategorisch aussortiert aus dieser Selbsthilfegruppe und ist gezwungen frische Fischköpfe zu kaufen!
25.10.06 16:47


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